INHALT:
Das Spiel besteht aus 24 dicken, beidseitig in hoher Qualität bedruckten Figuren, die verschiedene Berufe und die dazugehörigen Gegenstände darstellen.
INHALT:
Das Spiel besteht aus 24 dicken, beidseitig in hoher Qualität bedruckten Figuren, die verschiedene Berufe und die dazugehörigen Gegenstände darstellen.
BESCHREIBUNG DES SPIELS:
- 8 Holzfiguren, die verschiedene Berufe darstellen.
- 16 Elemente, darunter: das Transportmittel sowie die zu jedem Beruf gehörenden Gegenstände oder Werkzeuge (zwei Elemente pro Beruf).
- Die Figuren sind beidseitig bedruckt und wendbar.
- Sie stehen aufrecht und ermöglichen es dem Kind, mit den Figuren zu spielen.
- Enthält 8 Schnüre in verschiedenen Farben, damit das Kind die Figuren miteinander verbinden kann.
EMPFOHLENES ALTER UND HINWEISE:
Von 2 bis 6 Jahren.
Durch die Dicke der Figuren können auch jüngere Kinder sie leicht greifen und handhaben. Ihre große Standfestigkeit erlaubt es dem Kind, mit den Figuren zu spielen. Obwohl das Spiel für Kinder von 2 bis 6 Jahren gedacht ist, kann es auch mit älteren Kindern mit besonderem Förderbedarf verwendet werden, die an Feinmotorik, Auge-Hand-Koordination und manueller Geschicklichkeit im Allgemeinen arbeiten müssen.
Inspiriert von der Montessori-Methode.
LERNZIELE:
o Feinmotorik und manuelle Geschicklichkeit fördern.
o Das Rollenspiel anregen.
o Das Thema Vielfalt rund um die Familie aufgreifen.
o Den Grundwortschatz rund um Berufe und die dazugehörigen Gegenstände entwickeln und erweitern.
SPIELABLAUF UND AKTIVITÄTEN:
1. Das Kind bitten, einige Figuren auszuwählen.
2. Dann bitten, den Beruf jeder Figur zu erkennen und aus allen Elementen die beiden auszuwählen, die seiner Meinung nach zu diesem Beruf passen. Ist das Kind sehr klein, können wir es anleiten und das Spiel lenken.
3. Für jeden Beruf eine Schnur wählen und die Figur mit den Elementen desselben Berufs verbinden. Mit allen Berufen ebenso verfahren.
Vorschläge für Aktivitäten:
1. Wer ist wer? Mit dieser Aktivität üben wir das Erkennen der Berufe. Zunächst das Kind bitten, jeden der Berufe zu benennen. Ist es klein, können wir es mit Fragen anleiten: Wer ist der Polizist? Wo ist der Feuerwehrmann? Und der Lehrer? Sobald das Kind jeden Beruf erkannt hat, fragen wir nach den dazugehörigen Tätigkeiten: Wer fängt den Fisch? Wer steckt die Briefe in den Briefkasten? Wer löscht das Feuer? usw.
2. Wozu dient das... Alle Figuren auf den Tisch legen und das Kind bitten, auf die Figur zu zeigen, die der Erwachsene beschreibt: "Zeig mir das Fahrzeug, das die Feuerwehr benutzt" oder "Zeig mir die Gegenstände, aus denen die Uniform des Polizisten besteht", "Wozu dient der Koffer, den der Arzt trägt?"... Parallel zur Identifizierung beschreibt das Kind jedes der Elemente.
3. Sortieren. Das Kind bitten, die Figuren nach ihrer Art zu ordnen: ob es sich um Personen, Transportmittel oder Gegenstände handelt. Sobald das Kind die Figuren gruppiert hat, kann man anhand dieser drei Kategorien spielen und die Unterschiede zwischen den Elementen jeder Gruppe untersuchen. In der Gruppe der Berufe können wir zum Beispiel über die Vielfalt der Geschlechter und Herkünfte der Figuren sprechen, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Uniformen betrachten oder die Rolle jeder Fachkraft in der Gesellschaft bestimmen. In der Gruppe der Transportmittel können wir die Fahrzeuge einzeln untersuchen, sie benennen, beschreiben und einem Beruf zuordnen. Wir können auch erkennen, welche schneller sind, wo sie eingesetzt werden und warum sie zu diesem Beruf passen. Bei den Gegenständen können wir mit dem Kind betrachten, was sie sind, wozu sie dienen und wie sie verwendet werden.
4. Was wäre, wenn... Wir können die Vorstellungskraft und Kreativität der Kinder fördern, indem wir verschiedene Elemente und Berufe kombinieren. Zum Beispiel können wir fragen: "Was passiert, wenn wir dem Feuerwehrmann ein Boot geben?", "Und dem Bauern einen Planeten?", "Und dem Fischer ein Fahrrad?" Eine sehr spielerische Aktivität.
5. Der Schnellste: Bei diesem Spiel können mehrere Kinder mitspielen. Alle Figuren werden auf den Tisch gelegt. Der Erwachsene gibt Hinweise zu einer Figur. Um die passende Figur zu greifen, müssen die Kinder aufmerksam und schnell sein, um die richtige zu bekommen. Man kann sie auffordern: "Ich brauche euch, um die Gegenstände auszuwählen, die der Bauer benutzt." Die Kinder müssen sie schnell erkennen. Oder: "Sucht das Transportmittel mit einer Sirene." Greift ein Kind zur falschen Figur, sollte man ihm erklären, wo sein Fehler liegt.