Die Montessori-Geschmacksboxen sind ein wertvolles sensorisches Hilfsmittel, um den Geschmackssinn von Kindern schon in jungen Jahren zu wecken. Inspiriert von der Montessori-Pädagogik fördern diese Aktivitäten die Geschmacksunterscheidung und gleichzeitig die Selbstständigkeit, die Neugier und die sinnliche Erkundung.
Direktes Ziel: Verfeinerung des Geschmackssinns.
Indirekte Ziele: Entwicklung des Willens und der Konzentration.
Erkundung der Umgebung
Aufbau des mathematischen Geistes
Aufbau der Intelligenz.
Präsentation:
Beim ersten Mal bieten wir nur 3 Paare an, also 6 Fläschchen
(oder 2, wenn das Kind sehr klein ist).
Wir öffnen ein kleines Fläschchen, riechen daran und bieten dem Kind an, ebenfalls daran zu riechen.
Wir stellen das Fläschchen weit weg von den anderen, riechen an einem anderen Fläschchen und lassen das Kind daran riechen.
„Riecht es genauso wie das andere?“… „Nein.“
Wir laden das Kind ein, das passende zu suchen.
Dazu stellen wir das 1. Fläschchen beiseite und jedes Mal, wenn wir ein Fläschchen nehmen,
vergleichen wir es mit dem 1. .
Das Kind setzt das Zuordnen fort.
Beim ersten Mal legen wir nur 3 zu bildende Paare aus.
Wir bieten 2 Serien von 6 Gerüchen an und können weitere, feinere Serien zusammenstellen.
Anschließend führen wir den Wortschatz der Gerüche, der Blumen ein…
Es gibt jede Menge Spiele: erraten, woraus ein Gericht besteht (Knoblauch, Zwiebel, Minze…)…
Interesse des Kindes: - riechen,
- Erkundung seiner Umgebung.
Ziel: - den Geruchssinn verfeinern.